Marc Jacobs zieht am Ende des Sommers Bilanz über die fortschreitende Entwicklung am MMORPG Camelot Unchained. Bereits auf dem Papier war das Spiel ein ehrgeiziges Projekt, da viele Bestandteile (u. a. die Engine), bei City State Entertainment selbst programmiert werden sollten. Und auch wenn die Entwicklung aktuell nicht mehr im Zeitplan liegt, so sind er und sein Freund und Mitbegründer Andrew Meggs, doch der Überzeugung, dass sie sich auf dem richtigen Weg befinden. Beide wissen um das Risiko, dass sie eingegangen sind, wenn so viele einzelne Bestandteile eines Spiels selbst programmiert werden sollen (man denke da auch an C.U.B.E). Aber durch diese Risikobereitschaft öffnen sich auch Spielräume, die etwas Neues und Mutiges ermöglichen. Und geht es nach Marc, darf das am Ende auch gerne BSC (also Bat Shit Crazy) sein. Sein Dank gilt den Unterstützern und Fans des Spiels, die das Team immer wieder ermutigen weiterzumachen und nicht aufzugeben. Denn „wir“ sind es, die diese Art von Spiel unbedingt haben wollen.

Letztlich hatte Marc diesen Sommer auch privat mit großen Sorgen zu kämpfen. Auf diesem Weg auch von den Camelot Veterans die besten Genesungswünsche an seine Frau „Lady J“, die wohl gestern ihre letzte Krebsbehandlung hatte.

Zuletzt noch ein frühes Concept Art der Rasse „Fir Bog“. Die haben nicht mehr viel mit den „Bolgs“ aus DAoC gemeinsam, gefallen auf den ersten Blick aber ganz gut.